Scharfes Thai-Curry mit Reis

IMG_3852Nach einer längeren Pause bin ich endlich wieder dazu gekommen ein neues Rezept für euch zu kochen. Ein scharfes Thai-Curry ist für die Asia-Fans unter euch ein sehr beliebtes Gericht. In nur wenigen Schritten könnt Ihr euch das Thai-Curry-Feeling Nachhause holen!

Zutaten für 4 Personen:

  • 3 mittelgroße Tassen Reis
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 kleine rote Paprikas
  • 150 g Austernpilze
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 Karotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 800 ml Kokosnussmilch
  • 3 Teelöffel rote Currypaste
  • 1/4 Teelöffel Kurkuma oder Garam-Masala
  • Salz
  1. Die Hähnchenbrust würfelt ihr in ca. 1-2 cm große Stücke und stellt sie zunächst zur Seite.
  2. Die Paprika schneidet ihr in Streifen oder dickere Stücke, das ist euch überlassen. Die Karotten in Julienne schneiden oder auf gut Deutsch: in Streifen. Austernpilze bleiben wie sie sind. Die Frühlingszwiebeln in schöne mittelgroße Ringe schneiden, alles zur Seite legen. Knoblauch würfeln oder pressen.
  3. Den Reis 1 – 2 mal kurz durchwaschen und in einem Topf mit 4,5 Tassen Wasser und 1,5 Teelöffeln Salz bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Sobald er kocht auf kleine Stufe herunterdrehen damit es leicht köchelt. Der Reis braucht ca. 15 Minuten bis er gar ist.
  4. Einen kleinen Topf auf mittlere Hitze erhitzen und gebt einen Schuss Öl hinein. Jetzt die Currypaste, Kurkuma sowie den Knoblauch unter Rühren anbraten und nach ca. 2 Minuten mit der Kokosnussmilch ablöschen. Das ganze bei geringer Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Abschmecken nicht vergessen!
  5. Setzt eine große Pfanne auf und erhitzt sie auf volle Pulle, alles was der Herd so hergibt. Ist sie heiß, einen Schuss Öl hinein und das Hähnchen sowie die Karotten reingeben.  Die Zutaten werden quasi nach Garzeit hineingegeben. Heißt: Ihr gebt die Paprika und die Pilze nach 1 Minute dazu. 1-2 Minuten anbraten und die Frühlingszwiebeln dazu geben. Jetzt mit der Soße ablöschen. Kurze Erklärung: Warum wird die Soße vorher schon gekocht? Ein Thai-Curry lebt davon, dass alle Zutaten noch Biss haben. Kochen wir die Soße in der Pfanne mit den restlichen Zutaten, passiert es schnell dass die Zutaten verkochen. Das schmeckt nicht sooo geil 🙂
  6. Der Reis dürfte fertig sein und euer Thai-Curry auch. Messer und Gabel in die Hand, ab geht’s an Essen – Oh Mann, jetzt bekomm ich schon wieder Bock drauf! 🙂

Übrigens! Für die Vegetarier und Veganer: Lasst das Hähnchen weg und schon habt Ihr ein Thai-Curry nach euren Bedürfnissen.

Lasst es euch gut gehen! Guten Appetit!

Euer Fabian

Vorher/ Nachher 🙂

Thai-Curry

 

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